Erleben ist einfach: Rabatt-Wochen für Sparkassen-Kunden auf der documenta

Im Juli und Anfang August spezielle Rabatt-Angebote und Verlosungsaktionen.

Sparkasse fördert die documenta in Kassel. Rabatte für Kunden. 1770 1181

Quelle: DSGV; Fotograf: Paavo Blåfield.

Die Sparkassen-Finanzgruppe fördert 2017 erneut eine Vielzahl kultureller und sozialer Projekte. Neben dem Reformationsjubiläum 2017 stehen die "documenta 14" oder das "Skulptur Projekte Münster" im Mittelpunkt. Und Sparkassen-Kunden können sich durch Rabatte einige Vorteile sichern. So erhalten Sie etwa während des Reformationsjubiläum 2017 mit der Sparkasse-Card 25 % Rabatt auf Tickets der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (weitere Informationen auf dieser Seite).

Auch für die "documenta 14" und die "Skulptur Projekte Münster" plant die Sparkassen-Finanzgruppe vom 10.7. – 14.7. sowie vom 31.7. – 4.8.2017 spezielle Rabatt-Angebote für Kunden der Sparkassen: Durch Identifikation mit der SparkassenCard haben Kunden in diesen Zeiträumen die Möglichkeit, Führungen (so genannte „ Spaziergänge") zum rabattierten Preis von 10 EUR pro Person (statt 12 EUR) zu buchen. Außerdem werden Pakete mit ausgewählten Merchandising-Artikeln der documenta 14 verlost. Weitere Informationen dazu folgen zeitnah auf der Website der Sparkassen-Finanzgruppe.

Wo steht die Kunst heute?

„Von Athen lernen" lautet der Arbeitstitel der documenta 14 (bis 16. Juli in Athen, bis 17. September in Kassel). Erstmals in ihrer Geschichte findet die documenta an zwei gleichberechtigten Standorten statt. Zwei Städte, zwei Länder, zwei künstlerische Welten, die miteinander in Dialog treten und die zentrale Frage der documenta – „Wo steht die Kunst heute?" – einmal mehr neu und einzigartig beantworten werden. Alle fünf Jahre stellt sich die documenta dieser Aufgabe und zeigt die aktuellen Tendenzen der internationalen Gegenwartskunst – im Laufe der Jahre ist sie zum Seismographen der zeitgenössischen Kunst avanciert. Als solcher ist es die documenta, die aufzeigt, ob und wie die Kunst auf die Gegenwart reagiert und die Welt in Bilder zu fassen vermag. Die 14. documenta steht unter der künstlerischen Leitung des polnischen Kurators und Kunstkritikers Adam Szymczyk.

Körper, Zeit und Raum in Zeiten zunehmender Digitalisierung

Die Skulptur Projekte Münster finden seit 1977 alle zehn Jahre statt. International bekannte Künstlerinnen und Künstler werden eingeladen und entwickeln nach Besuchen vor Ort Vorschläge für neue Projekte im Stadtraum. Dies ist die Basis für die Ausstellungskonzeption. Neben der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Skulptur ist das Ausloten der Möglichkeiten von Kunst im öffentlichen Raum das übergreifende Thema aller Skulptur Projekte. Darüber hinaus ist jede Dekade von eigenen Fragestellungen geprägt, sodass die Skulptur Projekte immer wieder aufs Neue als Gratmesser gesellschaftlicher Entwicklungen lesbar sind. So liegt der Fokus der aktuellen Ausstellung (noch bis zum 1. Oktober 2017) auf den Erfahrungen von Körper, Zeit und Raum in Zeiten zunehmender Digitalisierung, die mit einer Verschiebung des Öffentlichen und Privaten und einer Aufhebung der Grenze zwischen analoger und digitaler Welt einhergeht. Kasper König, der die Skulptur Projekte 1976 initiiert hat, ist 2017 zum nunmehr fünften Mal künstlerischer Leiter. Zum kuratorischen Team gehören außerdem Britta Peters und Marianne Wagner.

Weitere Informationen zur "documenta 14" gibt es auf der Website.