Smart Home

Die Digitalisierung kommt auch ins Haus.

Sparkasse Smart Home 480 480

Egal ob Bewegungsmelder, zerntrale Steckdosensteuerung, Fernüberwachung oder Rolladenmotor - zu einem Smart Home geht es in nur wenigen Schritten. Um was geht es? Um Vernetzung der unterschiedlichen Geräte und der zentralen Steuerung dieser Geräte. Das kann eine Menge Energie und damit Geld sparen, aber auch das Sicherheitsgefühl erhöhen - wenn man etwa im Urlaub jederzeit über die Kamera sein Eigentum im Blick hat. Smart Home meint allerdings in erster Linie Häuser und Wohnungen, deren kompletter Energieverbrauch sich nach Effizienzkriterien optimiert über Mobiltelefone steuern lässt.

Vernetzung bringt Vorteile

Um ein Haus zu einem Smart Home zu machen, benötigt ein Haushalt Installationen und Sensoren, die über WLAN mit mobilen Endgeräten kommunizieren können. Diese Voraussetzung ist in etwa 26 Millionen Haushalten in Deutschland gegeben. Das System beginnt mit "smarten" Steckdosen, über die man auf die angeschlossenen Endgeräte zugreifen kann, aber auch Stromtarife etc. abrufen kann. Zugleich lassen sich Fenster, Türen und Rollläden so kontrollieren und von unterwegs schließen. Die Bewohner können sogar in ihrer Abwesenheit Präsenz simulieren, um Einbrecher abzuschrecken.

Für das smarte Heizen legt eine funkbasierte zentrale Steuereinheit für alle Räume die passende Temperatur fest: Sensoren stellen die Raumtemperatur fest, die Steuereinheit übermittelt die Daten mobil an die Heizungsventile und diese stellen die Temperatur entsprechend ein.Die meisten Deutschen sehen die intelligente Vernetzung des Eigenheims als Vorteil, können sie doch via App auf dem Tablet oder Smartphone vieles steuern - von der Kaffeemaschine bis hin zur Heizung.

Quelle: Sparkassen Immobilien und www.sparkasse.de